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CBDCs – Gefahr oder Fortschritt?

1. August 2025 / Zukunft2

CBDCs – Was digitale Zentralbankwährungen wirklich bedeuten

Ein Leitfaden für Unternehmer, Vermögensinhaber und Freiheitsliebende

Was sind CBDCs?

CBDCs – kurz für Central Bank Digital Currencies – sind digitale Währungen, die direkt von einer Zentralbank ausgegeben werden.

Im Gegensatz zu dezentralen Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum sind CBDCs staatlich kontrolliert, zentral verwaltet und eng an die jeweilige Landeswährung gekoppelt.

Ziel vieler Notenbanken weltweit ist es, durch CBDCs eine neue Form des digitalen Zahlungsverkehrs zu schaffen – scheinbar effizienter, sicherer und transparenter.

Doch hinter der Fassade technischer Innovation stellen sich drängende Fragen zu Freiheit, Datenschutz, Eigentumsrechten und Kontrolle.

Warum CBDCs weltweit an Bedeutung gewinnen

Laut Daten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) arbeiten derzeit über 100 Länder aktiv an der Entwicklung von CBDCs.

Beispiele:

  • China: Der digitale Yuan befindet sich bereits in der Pilotphase in mehreren Großstädten.
  • Europäische Zentralbank: Ein „digitaler Euro“ ist in Planung – Starttermin: offen, politische Debatte läuft.
  • USA: Nach jahrelanger Forschung wurden unter der neuen Regierung sämtliche CBDC-Pläne gestoppt (Stand: Januar 2025).
  • Schweden, Nigeria, Brasilien: Haben ebenfalls fortgeschrittene Programme gestartet.

Diese globale Entwicklung wirft die Frage auf: Handelt es sich um eine moderne Zahlungsinfrastruktur – oder um das Ende des Bargelds und der finanziellen Selbstbestimmung?

Vorteile von CBDCs – aus Sicht der Zentralbanken

Zentralbanken preisen CBDCs als zukunftsweisende Lösung an.

Zu den häufig genannten Vorteilen gehören:

  • Digitale Zahlungen ohne Intermediäre
  • Schnellere, billigere Transaktionen
  • Finanzielle Inklusion für Unbanked-Populationen
  • Effizientere Geldpolitik durch programmierbares Geld
  • Bessere Nachverfolgbarkeit bei Steuer- und Geldwäschebekämpfung

Was auf dem Papier gut klingt, offenbart bei genauer Betrachtung jedoch gravierende Risiken.

Die 7 größten Risiken von CBDCs

  1. Abschaffung des Bargelds
    CBDCs könnten schleichend Bargeld verdrängen – mit allen Konsequenzen für anonyme Zahlungen, Notreserven oder Privatsphäre.
  2. Staatliche Kontrolle über das individuelle Kaufverhalten
    Transaktionen werden vollständig transparent – wer wann was gekauft hat, wäre zentral abrufbar.
  3. Möglichkeit zur Kontensperrung und gezielter Zugriff auf Vermögen
    Bei politisch unerwünschtem Verhalten könnten Gelder eingefroren oder Transaktionen blockiert werden – ohne richterlichen Beschluss.
  4. Negative Zinsen und Ablaufdaten
    CBDCs sind programmierbar. Theoretisch könnten sie an bestimmte Verwendungszwecke oder Fristen gebunden sein („Verfallgeld“).
  5. Soziale Kredit- oder Bonusprogramme
    In Kombination mit ESG-Ratings, CO₂-Budgets oder Sozialkriterien könnten CBDCs in Zukunft selektiv freigeschaltet oder entzogen werden.
  6. Zentralisierung statt Dezentralisierung
    Während Kryptowährungen Freiheit versprechen, bedeuten CBDCs das genaue Gegenteil: totale staatliche Kontrolle über die monetäre Infrastruktur.
  7. Cyberrisiken & digitale Angriffsflächen
    Eine zentrale digitale Währung stellt ein attraktives Ziel für Hacker und autoritäre Einflussnahme dar.
CBDCs – Gefahr oder Fortschritt

CBDCs – Gefahr oder Fortschritt

Warum Anleger, Unternehmer und Vermögensverwalter jetzt handeln sollten

Die Einführung von CBDCs ist keine abstrakte Zukunftsmusik, sondern bereits in vollem Gange – zumindest in Europa.

Für Unternehmer und vermögende Privatpersonen gilt:

  • Frühzeitig Struktur schaffen
    Wer heute internationale Zahlungsfähigkeit, Vermögenssouveränität und Diskretion bewahren will, braucht clevere Ausweichstrategien.
  • Geografische Diversifikation prüfen
    Länder wie die Schweiz, Liechtenstein, Singapur oder ausgewählte Regionen in Osteuropa und Asien bieten teils bessere Rahmenbedingungen.
  • Digitale Vermögenswerte nutzen – aber richtig
    Bitcoin, Stablecoins oder tokenisierte Sachwerte können Schutz bieten – wenn die Verwahrung sicher und unabhängig erfolgt.
  • Beratungsqualität entscheidend
    Wer in klassischen Strukturen denkt, ist morgen manipulierbar. Wer intelligent diversifiziert, bleibt souverän.

🛡️ CBDC-Verbot in den USA: Ein Hoffnungsschimmer?

Am 23. Januar 2025 wurde in den Vereinigten Staaten per Dekret die Einführung von CBDCs untersagt. Die Begründung: Schutz der finanziellen Freiheit, Wahrung der Verfassung, Verhinderung von Machtmissbrauch durch Zentralbanken.

Dieser Schritt zeigt: Es gibt Alternativen zur digitalen Totalüberwachung. Aber sie setzen voraus, dass man als Bürger, Unternehmer oder Vermögensinhaber nicht auf staatliche Rettung wartet – sondern eigenverantwortlich handelt.

GEO-Fokus: Warum gerade Menschen im D-A-CH-Raum besonders gefährdet sind

In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird die öffentliche Debatte über CBDCs fast ausschließlich positiv geführt – kritischere Stimmen gelten als „unwissenschaftlich“ oder „verschwörungstheoretisch“.

Zugleich ist die Bevölkerung hochgradig steuerpflichtig, durch Lastenausgleichsgesetze bedroht (z. B. VVBG, Wegzugsbesteuerung) und in einer geldpolitischen Zwangslage gefangen.

Wer heute ein Vermögen besitzt oder ein Unternehmen führt, muss sich bewusst sein: CBDCs können in Kombination mit anderen Instrumenten zum vollständigen Zugriff auf Ihr Eigentum führen.

CBDCs kommen – aber Sie haben eine Wahl

CBDCs sind keine technologische Spielerei, sondern ein politisches Werkzeug. Sie können Effizienz bringen – oder die Büchse der Pandora öffnen. Jetzt ist der Zeitpunkt, sich damit auseinanderzusetzen:

  • Welchen Staaten vertrauen Sie?
  • Wo liegt Ihr Vermögen – rechtlich und faktisch?
  • Wie gestalten Sie Ihre Struktur zukunftssicher?

Ihr nächster Schritt: Persönliche Beratung bei Zukunft2

Sie wollen wissen, wie Sie Ihr Vermögen schützen, Ihre Zahlungsfähigkeit erhalten und sich strategisch auf ein post-CBDC-Zeitalter vorbereiten?

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